Papier sparen. Jeder Beitrag zählt!

“Alleine kann ich doch nichts ausrichten!” oder “Unsere Ersparnis macht doch kein Unterschied!” Sätze, die wir alle schon mal im Privatleben oder im Geschäftsumfeld gehört haben. Doch das ist völlig falsch. Jeder Beitrag zählt.

Schauen wir uns mal die Reduzierung von Papier am Beispiel der Versendung von #Personalpost an.

Ein Unternehmen hat 400 Mitarbeitende. Diese erhalten jährlich u.a. folgende Personalpost zugeschickt:

  • 12 Entgeltabrechnung mit durchschnittlich 2 Blatt

  • 1 Lohnsteuerbescheinigung

  • 1 Meldung zur Sozialversicherung

  • 12 Zeitnachweise

Wenn man diese digital zustellt und von 80% der Mitarbeitenden ausgeht, die “mitmachen”, dann werden in 5 Jahren 60.800 Blatt bzw. 25 Kartons Papier eingespart. Je mehr Mitarbeitende, aber auch Unternehmen mitmachen, umso mehr Papier kann eingespart werden.

Das Potenzial ist da. In Deutschland gibt es etwa 45 Mio. Erwerbstätige. Wenn nur 0,1% zukünftig Ihre Personalpost digital erhalten, werden in 5 Jahren 8,55 Mio. Seiten Papier eingespart. Dies entspricht 86 Paletten.

Weg mit dem Gedanken, dass man alleine keinen Einfluss nehmen kann. Haben Sie Mut zur Digitalisierung. Digitale Mitarbeiterkommunikation ist nachhaltig, setzt finanzielle und personelle Ressourcen frei, die zur Erbringung von Mehrwert eingesetzt werden können und kommt Ihren Mitarbeitenden zugute, die immer digitaler werden und kein Papier mehr zu Hause abheften wollen.

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Identität: Vision trifft auf Realität

Von der Theorie zur sinnvollen Praxis – Anwendung von Identitäten in der Kommunikation

Die Herausforderungen sind vielseitig. Eine sichere Kommunikation – intern & extern – gewinnt immer mehr an Bedeutung. Doch DSGVO, Cyberattacken, verwaiste Portale und steigende Druck- und Portokosten erschweren oft notwendige Innovation. Die Folge: Es wird oft einfach „nichts“ getan.

Es gibt jedoch tolle Initiativen rund um das Thema elektronische Identitäten (eID) und eIDAS. Auch im kommunalen Umfeld mit dem OZG gibt es Bewegung – immerhin! 

Da bleibt eine Frage: Wie bekommt man die Puzzleteile zusammen? 
Denn Forschung und Experimente treffen auf Kultur und Tradition.

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