Liebe Iris, erzähle uns ein wenig über dich!​

Das mach ich gerne: Iris Hagemann, gehe schnellen Schrittes auf die 40 zu, verheiratet und lebe im schönen Rheinland. Ich habe zwei Patenkinder im Alter von 4 (Amelie) und 9 (Tim). In meiner Freizeit mache ich viel Sport, höre viel Podcast und sitze auch ganz gerne mal im Café und lass die Seele baumeln. Seit Anfang des Jahres habe ich meine Freizeitsportaktivitäten um Golf spielen – naja eigentlich Golf spielen lernen – erweitert und mache seitdem das Grün unsicher. Für mich eine ideale Kombination aus Sport, Natur und mentalem Ausgleich.

In den ersten knapp 21 Jahren meines beruflichen Werdegangs war ich bei Xerox, einem führenden Technologieunternehmen der Druckindustrie, tätig. Hier habe ich zunächst meine Ausbildung zur IT-Systemkauffrau mit begleitetem Abendstudium zur Betriebswirtin (VWA) absolviert. Im Anschluss folgten dann nationale und internationale Positionen im Marketing und Vertrieb, sowohl als Mitwirkende im Team als auch als Führungskraft.

Wie würdest Du in Kürze Deine Aufgaben bei der output.ag beschreiben?​

Meine Aufgaben umfassen zwei große Themengebiete – einerseits habe ich eine Marketingverantwortung mit Fokus auf Content-Marketing, Verbandsarbeit etc. und andererseits habe ich eine Vertriebsverantwortung. Hier insbesondere Partner Management. Das bedeutet die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und der Ausbau unseres Kundenstamms mit Hilfe der Partner. Somit habe ich auch direkten Kontakt mit unseren Kunden. Das ist total spannend und aus meiner Sicht eine sehr gute Kombination. Alles, was wir marketingseitig erstellen, kann ich sehr schnell verproben – und dies auf Partnerebene als auch direkt beim Kunden. Und das Feedback geht unverblümt zurück und kann schnell angepasst werden.  

 

Weshalb hast Du Dich für die output.ag entschieden und was ist Dir beim ersten Kontakt positiv aufgefallen? ​

Ich habe mir die Entscheidung nicht einfach gemacht. Wie gesagt, zuvor war ich einem Konzern mit mehr als 35.000 Mitarbeitern tätig. Die output.ag mit ihrer Start-up Mentalität ist da natürlich das absolute Kontrastprogramm. Während meiner Auszeit hatte ich viel Zeit zu überlegen, was ich in meiner zweiten Hälfte meiner beruflichen Karriere machen möchte. Auf meiner Liste stand da u.a.

  • einen bewussten Anteil am Erfolg eines Unternehmens haben (Entscheidungsbefugnis)
  • durch Fehler lernen und besser werden (Fehlerkultur)
  • ein Unternehmen groß machen und zum Erfolg führen (Unternehmergeist)
  • meine Energie positiv umsetzen und über mich selbst hinauswachsen (Mindset)

Ich arbeite gerne und liebe mein Tätigkeitsfeld. Im Grunde genommen will ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten teilen, mich weiterentwickeln und meinen Horizont erweitern sowie Spaß an der Arbeit haben.

Nenne drei Gründe, warum du gerne bei der output.ag arbeitest:

Wenn ich mich auf drei Gründe festlegen muss, dann ganz klar:

  1. Schnelle Entscheidungswege und Umsetzung – ganz nach Christians Motto: Kurze Wege, schnelle Entscheidungen.
  2. Vielfalt meiner Aufgaben – ich lerne jeden Tag was Neues dazu und kann neue Dinge ausprobieren. Das macht einfach Laune.
  3. Spaß & Spirit – es wird viel gearbeitet aber auch viel gelacht. Auf Grund von flachen Hierarchien gibt es eigentlich keine Barrieren. Wir unterstützen uns gegenseitig und jeder kann von jedem lernen.

Wie waren deine ersten 90 Tage? Wie wurdest du aufgenommen und wie verlief deine Einarbeitung bisher?

Lass mich zunächst einmal Frage zwei und drei beantworten. Ich empfand meinen Start als sehr positiv. Ich wurde mit Offenheit aber auch Neugierde vom gesamten Team in Empfang genommen. Gleich zu Beginn hatte ich ein individuelles Kennenlernen, was mir besonders wichtig war. Denn hingegen der Kollegen und Kolleginnen bin ich nicht vor Ort in Nürnberg ansässig, sondern arbeite aus dem 450 km entfernten Home-Office. Da sind ein guter Teamspirit und ein schnelles gutes Zusammenarbeiten besonders wichtig. Um so intensiver sind dann natürlich die Tage, wenn ich in Nürnberg bin. Aber auch das ist spannend und ich freue mich über jede Reise.

Meine Einarbeitung habe ich bewusst „on-the-Fly“ gemacht. Ich bin eher so der Praktiker. Ich muss Dinge sehen, erleben und selbst machen. Daher haben wir schnell entschieden, dass ich ein Grundstamm an Informationen bekomme und alles andere ergibt sich durch Fragen und Tun. Das war und ist manchmal immer noch die perfekte Lösung. Hierbei stand mir das Team immer zur Seite und hat auch meine 100. Frage geduldig beantwortet.

So nun zu deiner Frage, wie meine ersten 90 Tage waren. Ich würde sagen spannend, erfrischend und wirklich gut. Jeder Tag ist so unterschiedlich und bringt neue Ideen aber auch Herausforderungen mit sich. Aber alles absolut positiv. Es ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Aber lass es mich vielleicht etwas bildhaft darstellen.

Manchmal fühle ich mich wie eine Malerin, die anfängt aber noch nicht weiß, wie das Bild am Ende aussehen wird. Am Ende erschafft sie ein Meisterwerk. An anderen Tagen fühle ich mich wie eine Köchin, die versucht, die vorhanden Zutaten neu zusammenzustellen, um eine neue Interpretation, der „Nürnberger Küche“ zu erstellen. Und manchmal fühle ich mich wie eine Eisverkäuferin, der das Schokoeis ausgegangen ist. Aber da heißt es: nach vorne blicken, morgen gibt es wieder Nachschub.

Ich freue mich auf die nächsten 90 und noch mehr Tage, die folgen werden.

Lieber Iris, vielen Dank für dieses Gespräch. Es freut uns sehr dich in unserem Team zu haben.​

Wenn auch Du daran interessiert bist, mit uns gemeinsam neue Wege zu gehen und unserem Team beitreten möchtest, dann kontaktiere uns unter karriere@output.ag. Hier geht es zu unserer Karriere-Seite

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Die ersten Wochen bei der output.ag

 
 

Liebe Franzisca, erzähle uns ein wenig über dich!​

Mein Name ist Franzisca, ich bin 32 Jahre jung und lebe in der schönen Stadt Nürnberg. Ich bin in Bamberg geboren und privat sowie beruflich in der Gegend Bamberg/Erlangen/Nürnberg verwurzelt. Im Jahr 2014 habe ich den Bachelor Professional of Business absolviert und war die letzten Jahre als leitende Angestellte in einem Konzern tätig. Privat treibe ich viel Sport und bin ein aktiver und offener Mensch, verreise gerne, lese aber auch mal in Ruhe ein Buch.

Franzisca Kliemann | output.ag

Wie würdest Du in Kürze Deine Aufgaben bei der output.ag beschreiben?​

Meine Rolle ist im Vertrieb angesiedelt. Als Key Account Managerin gehört unter anderem die Akquisition neuer Kunden, sowie der Ausbau und die Betreuung der Bestandskunden auf nachhaltige Art und Weise dazu. Die internen Strukturen ermöglichen es mir auch bei den Vertriebs- und Marketingkampagnen zu unterstützen und mein Wissen einzubringen.

Weshalb hast Du Dich für die output.ag entschieden und was ist Dir beim ersten Kontakt positiv aufgefallen? ​

Als ich die Stellenbeschreibung las dachte ich mir „Wow, das klingt interessant, nachhaltig und zukunftsorientiert“. Also habe ich gleich mit der Recherche über die output.ag und das Produkt, den bitkasten, begonnen. Danach war ich einfach davon überzeugt, von einem Konzern in ein kleineres Unternehmen wechseln zu wollen. Bisher war ich immer nur in Konzernen tätig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Entscheidungswege teilweise lang waren und man Ideen nur begrenzt einbringen konnte. In der heutigen Zeit finde ich es wichtig, flexibel zu sein, auch mal neue Wege zu gehen und das Ziel nie aus den Augen zu verlieren. Nach meiner Recherche und den Gesprächen hatte ich das Gefühl, genau so bei der output.ag arbeiten zu können. Ich kann meine Ideen aktiv einbringen. Auch kann ich mich als Person sowie meine Kompetenzen entfalten und viel Neues lernen.

Dein Bewerbungsgespräch bei der output.ag – woran kannst du dich noch erinnern?

Mein Bewerbungsgespräch verlief sehr unkompliziert. Innerhalb eines Tages hatte ich eine Einladung zu einem MS Teams Meeting mit dem Vorstandsvorsitzenden Christian Gericke. In diesem Gespräch vereinbarten wir einen zeitnahen Termin für ein persönliches Kennenlernen. Ich muss sagen, Christian stellte ganz andere Fragen als ein HR-Manager:in oder ein Recruiter. Ich hatte den Eindruck, dass er vor allem an meinen Beweggründen für eine branchenfremde Bewerbung und meiner Persönlichkeit interessiert war. Selbstverständlich wurde auch ein gewisser Wissensstand geprüft. Beim vor Ort Termin durfte ich in einem Gespräch dann auch Iris kennenlernen und mir wurde eine weitere Kollegin vorgestellt, die an diesem Tag im Büro war.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei der output.ag besonders?

Aktuell befinde ich mich in der Einarbeitung und lerne viel Neues über die Branche, Einsatzgebiete und den bitkasten selbst. Mir gefällt der Teamspirit. Jeder Kollege und jede Kollegin ist mit Leidenschaft dabei. Aus meiner Sicht eine ideale Voraussetzung, um etwas Großes zu schaffen. Ich freue mich die Kundenbeziehungen nachhaltig auf- und auszubauen, neue Wege zu gehen und erfolgreich unser Produkt, von welchem ich persönlich begeistert bin, zu verkaufen.  

Nenne drei Gründe, warum Du gerne bei der output.ag arbeitest: ​

Es gibt definitiv mehr Gründe weshalb ich gerne bei der output.ag arbeite, aber hier meine Top drei:

  • tolles zukunftsorientiertes Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen und flachen Hierarchien, in welchem man die eigenen Ideen aktiv einbringen und umsetzen kann
  • ein interessantes, nachhaltiges Produkt, das an Bekanntheit erlangen muss, um die Welt ein Stückchen besser zu machen
  • Kommunikation mit Kunden auf Entscheidungsebene

Lieber Franzisca, vielen Dank für dieses Gespräch. Es freut uns sehr dich in unserem Team zu haben.​

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Interview mit Sascha Reinhold – unserem Systemadmin

Unser Systemadministrator, Sascha, sorgt zu jeder Zeit dafür, dass bei uns alles funktioniert. Sein Motto: „Ich gehe erst, wenn alles läuft.” Wir haben ihm ein paar Fragen zu seinem beruflichen Alltag gestellt. An dieser Stelle sagen wir DANKE, dass er uns stets unterstützt und jegliche Probleme sofort aus dem Weg räumt!

Wie sieht ein Tag eines Sysadmins aus?

Ich würde behaupten: Immer unterschiedlich. Kein Tag gleicht dem anderen. Manchmal ist man Feuerwehrmann/frau und rettet Systeme. An anderen Tagen werden Kolleg:innen bei Aufgaben unterstützt, die gerade nicht eingeplant sind. Natürlich kann das auch ganz schön stressig sein. Das macht den Beruf aber auch so schön. Es kommt keine Langeweile auf und man lernt immer wieder neue Dinge.

Was fällt dir ein zu: „Hast du schonmal versucht, es aus- und wieder einzuschalten“?

Mein Ratschlag an jeden angehenden Sysadmin – stellt diese Frage dem User zuerst. 😉 Es hört sich zwar immer wie ein Running-Gag an, aber ich kann aus Erfahrung sprechen. Die alte Informatiker-Weisheit: “Reboot tut gut” behebt tatsächlich die meisten Probleme

Deine schönste / skurrilste Reaktion auf deinen Beruf?

Ein betagter Kollege hat mir mal erzählt, dass er im Internet einen Werbebanner mit einem USB-Stick gesehen hat. Nach dem Einstecken macht dieser den PC sofort super leistungsfähig. Allerdings wird er nicht im Fachhandel verkauft , weil sonst keine PCs mehr verkaufen würden. Ich habe ihm dann versucht zu erklären, dass das so nicht funktionieren kann. Darauf reagierte er mit: „Ich dachte, du hast Ahnung auf dem Gebiet“. Da wusste ich auch nicht mehr was ich sagen sollte. Ich habe die Aussage so stehen lassen und bin gegangen.

Was war eine der bizarrsten Anfrage von Kolleg:innen?

Die Anfrage kam letztes Jahr als es darum ging, Corona-bedingt alle Kolleg:innen schnellstmöglich Home-Office-tauglich auszustatten. Es gab einen Vertriebler, der von uns Smartphone samt Vertrag benötigte. Er selbst besaß keins und hätte sonst von Zuhause nicht über die Firmennummer telefonieren können. Wir sind zum nächsten Shop gefahren und haben ihm ein Smartphone mit Prepaid-Karte gekauft. Anschließend haben wir ihm noch erklärt, wie alles funktioniert. Schlussendlich war er dennoch überfordert und hat mit seinem privaten Haustelefon vertrieblich telefoniert. Für mich war das Bizarre, dass dieser Kollege nicht sonderlich alt war. Außerdem war er zuvor in einem Internetunternehmen angestellt. Ich hätte nicht erwartet, dass es in der heutigen Zeit noch relativ junge Menschen ohne Smartphone gibt.

Was machst du gerne als Ausgleich zu der ganzen Arbeit mit den Servern?

Ich bin in meiner Freizeit relativ sportlich unterwegs. Ich selbst würde mich als ambitionierten Schönwetter-Hobby-Läufer bezeichnen, der auch gerne mal Mountainbike fährt, schwimmen geht oder Squash spielt. In den Wintermonaten, vor Corona, waren wir einmal wöchentlich in der Kickfabrik zum Fußball spielen. Bei schlechtem Wetter oder an sportfreien Tagen darf es aber auch gerne ein Couch-Potato-Abend mit Netflix, Pizza und Bier sein.

Vielen Dank Sascha, dass du dich unseren Fragen gestellt hast.

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Eva Winkler unterstützt unser Team seit 01. April 2021. Sie hat uns ein paar Fragen zu ihrer Person und ihrer Rolle in dem output.ag Team beantwortet.

Liebe Eva, erzähle uns ein wenig über Dich!

Ich bin Eva Winkler, 26 Jahre. Ich habe mich in den Charme von Nürnberg verliebt und deswegen hier mein Bachelor- und Masterstudium absolviert. Und weil ich im Sommer wieder in den Wöhrder See springen und im Heilpflanzengarten ein Eis essen will, habe ich mich auch dazu entschieden, hier meine berufliche Karriere zu starten. Da ich Menschen in meinem Umfeld schon immer gerne unterstützt habe, sollte das auch Teil meines Jobs sein was bei der output.ag nun der Fall ist.

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Wie würdest Du in Kürze Deine Aufgaben bei der output.ag beschreiben?

Wie der Name schon sagt, bin ich als Customer Happiness Managerin für die Zufriedenheit unserer KundInnen und UserInnen verantwortlich. Ich beantworte alle Fragen rund um den bitkasten und unterstütze unserer UserInnen dabei, den bitkasten mit all seinen Funktionen noch besser nutzen zu können.

Weshalb hast Du Dich für die output.ag entschieden und was ist Dir beim ersten Kontakt positiv aufgefallen?

Von Anfang an fand ich das Produkt bitkasten sehr spannend und wollte mehr darüber erfahren. Seit längerer Zeit achte ich vermehrt auf ein umweltbewusstes Verhalten. In meinem Studium habe ich Kurse im Bereich Nachhaltigkeit belegt und wollte auch, dass mein zukünftiger Arbeitgeber einen Bezug dazu hat. Durch die massive Einsparung von Papier, und dem damit verbundenen wichtigen Beitrag zum Schutz und Erhalt unserer Erde durch den bitkasten ist die output.ag ein perfekter Arbeitgeber für mich.

Dein Bewerbungsgespräch bei der output.ag – woran kannst Du Dich noch erinnern?

Ich fand es sehr positiv, dass das Gespräch von Anfang an sehr freundlich verlaufen ist. Ich habe viel über die output.ag erfahren, konnte aber auch von mir erzählen und Fragen stellen. Es war sehr interessant, gleich den CTO und den neuen CEO kennenzulernen.

Was gefällt Dir an Deiner Arbeit bei der output.ag besonders?

Die Atmosphäre zwischen den KollegInnen empfinde ich als äußerst angenehm und entspannt, wodurch das Arbeiten seit Tag eins, wirklich Spaß macht. Außerdem freue ich mich, wenn ich KundInnen bei Fragen weiterhelfen und so zu ihrer Zufriedenheit beitragen kann.

Nenne drei Gründe, warum Du gerne bei der output.ag arbeitest:

Kundenkontakt

KollegInnen

Vielfältige Teeauswahl 😉

Lieber Eva, vielen Dank für dieses Gespräch und Deine Offenheit.

Wenn auch Du daran interessiert bist, mit uns gemeinsam neue Wege zu gehen und unserem Team beitreten möchtest, dann kontaktiere uns unter karriere@output.ag. Hier geht es zu unserer Karriere-Seite